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von Till Philip Koltermann

Wolfgang Kaufmann: Das Dritte Reich und Tibet. Die Heimat des ›östlichen Hakenkreuzes‹ im Blickfeld der Nationalsozialisten. Zugleich Dissertation FernUniversität Hagen 2008, Ludwigsfelde (Ludwigsfelder Verlagshaus) 2012, dritte überarbeitete Auflage, 966 Seiten.

Die spezifische Faszination für den Himalaya, das höchste Bergmassiv der Welt, ist ein Kontinuum der deutschen Geschichte. Tibet ist wohl bis heute, aller politisch-historischen Entwicklung um den chinesisch-tibetischen Konflikt zum Trotz, weiterhin das Synonym für den Fluchtpunkt aller Zivilisationskritiker und Lebenssinnsuchenden.

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- nationaljüdisch, sozialrevolutionär, kritisch gegenüber Zionismus und Marxismus

von Arno Klönne

Eine wissenschaftliche Studie über Chaim Zhitlowsky hat Kay Schweigmann-Greve jetzt veröffentlicht, als ideengeschichtlich-politische Biographie. Über wen? - So werden hierzulande auch belesene Interessenten an der Geschichte der Linken etwas verwundert fragen - die historische Gestalt, deren Werk und Wirken das Buch nachzeichnet, ist in der einschlägigen deutschen Literatur nicht zu entdecken, obwohl sie mit der Sozialdemokratie im Wilhelminischen Reich in vielen Verbindungen stand.

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– ein unabhängiger Linkssozialismus im geteilten Deutschland

von Peter Brandt

 

Der Ost-West-Konflikt während der viereinhalb Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, insbesondere in der Phase des offenen Kalten Krieges zwischen den späten 40er und den frühen 60er Jahren, hatte die Tendenz, sich alle politischen und sozialen Konflikte unter- bzw. zuzuordnen, auch wenn sie eigentlich gar nicht in das Schema der Blockkonfrontation passten.

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Sämtliche Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der Urheber. Die frei verwendeten Motive stammen von Monika Estermann, Renate Solbach und Ulrich Schödlbauer.