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von Michel Husson

Der herrschenden Ökonomie ist es gelungen, die Idee, wonach die Flexibilität das beste Mittel zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit sei, in den Rang eines wirtschaftlichen Gesetzes zu erheben. Diese Behauptung ist schlicht und einfach falsch. Sie ist Teil eines langen Prozesses, der durch die Annahme von neoliberalen Empfehlungen gekennzeichnet ist und zugleich vom Niedergang des wirtschaftswissenschaftlichen Denkens zeugt.

Flexibilität der Beschäftigung und der Löhne

Lange Jahre beruhte der neoliberale Diskurs auf der Behauptung, die Arbeitslosigkeit sei das Ergebnis zu hoher Löhne. Dieses Axiom konnte in verschiedene theoretische Rechtfertigungen gekleidet werden, doch ihnen lag immer diese einfache Idee zugrunde. Die Mäßigung bei den Lohnforderungen sollte zu mehr Arbeitsplätzen führen, entweder durch Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit oder durch Begünstigung des Einsatzes des »Faktors Arbeit« gegenüber dem »Faktor Kapital«. Die Lohnzurückhaltung wurde seit zwanzig Jahren in Form des Einfrierens der Löhne oder der Reduzierung der Lohnnebenkosten praktiziert. Doch zu einem Anstieg der Beschäftigung kam es nicht, weil der behauptete Zusammenhang weder in der Theorie noch in der Praxis existiert. Es gibt hier zwei grundlegende Hindernisse: Die Wirkung der Lohnzurückhaltung auf die Wettbewerbsfähigkeit kann nur Früchte tragen, wenn ein Land diese Politik allein ausführt; wenn aber alle Länder einer integrierten Wirtschaftszone – wie im Fall der Europäischen Union – gleichzeitig dasselbe tun, dann können die einen gegen die anderen nicht gewinnen, und das Gesamtresultat ist ein Rückgang des Wachstums und der Beschäftigung. Was nun die »Substitution von Kapital durch Arbeit« betrifft, so folgt sie anderen Kriterien als den relativen Arbeitskosten: Zu jedem Zeitpunkt dominiert eine bestimmte Technologie, und die Konkurrenz muss sich ihr anpassen.

Das Ergebnis war, dass diejenigen Länder, die das Rezept der Lohnmäßigung am besten angewandt haben, keineswegs als Gewinner aus dem Spiel hervorgegangen sind. In Großbritannien und in den USA ist der Anteil der Löhne am Volkseinkommen in etwa konstant geblieben, was in diesen beiden Ländern – die oft als Modell hingestellt werden – nicht dazu geführt hat, dass die Unternehmen nicht wettbewerbsfähig gewesen wären. In allen anderen großen Ländern ist der Anteil der Löhne gesunken, aber der Umfang dieser Entwicklung erlaubt es nicht, sie in Beziehung zu setzen zum relativen Erfolg in Sachen Beschäftigung. In den vergangenen Jahren wurde die Lohnentwicklung in Deutschland am stärksten eingeschränkt, und in diesem Land ist die Arbeitslosigkeit lange Jahre auch am deutlichsten gestiegen. Der Grund hierfür ist einfach: Was Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt gewonnen hat, wurde durch die Einschränkung der von den Löhnen stammenden Nachfrage auf dem Binnenmarkt mehr als kompensiert.

In Wirklichkeit hatte das Einfrieren der Löhne nicht das Ziel, neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern eine Verteilung der Einkünfte durchzusetzen, die für die LohnempfängerInnen ungünstig war. Als dieses Ergebnis erreicht war, hat sich die neoliberale Offensive auf die Sozialausgaben (Gesundheit und Renten) und die Struktur der Lohnabhängigen gestürzt. Das Prinzip »Lohnzurückhaltung ermöglicht die Schaffung neuer Arbeitsplätze« wurde ersetzt durch »Flexibilisierung schafft Arbeitsplätze«. Die Reflexion über die Beschäftigung wird in der Tat seit bald zwanzig Jahren von einem Modell dominiert, das die Unterschiede in den Arbeitslosenraten von einem Land zum andern durch institutionelle Variablen erklären will (R.Layard/S.Nickell/R.Jackman: Unemployment: Macroeconomic Performance and the Labour Market, Oxford 1991). Wir haben bereits Gelegenheit gehabt, diesen Ansatz zu kritisieren (http://hussonet.free.fr/caesup.pdf). Es handelt sich hier um ein Recycling der These von der Mäßigung bei Lohnerhöhungen. Dabei ist die Arbeitslosigkeit immer die Folge ungenügender Lohnsenkungen, doch diese werden nun auf institutionelle Variablen zurückgeführt, die die Engpässe auf dem Arbeitsmarkt beschreiben sollen. Die Empfehlungen haben sich kaum geändert; es geht immer darum, Anpassungen der Löhne nach unten zu empfehlen, doch nun richtet man das Feuer gegen die Hindernisse die diese Anpassungen im Wege stehen. Als Schuldige werden einerseits alle Bestimmungen ausgemacht, die den Arbeitsmarkt in seiner Beweglichkeit einschränken, andererseits alles, was es den Arbeitslosen ermöglicht, nicht jedweden Job und jedwede Bezahlung annehmen zu müssen. Deshalb muss man den Arbeitsmarkt flexibilisieren und gleichzeitig ausreichenden Druck auf die Arbeitslosen aufbauen.

Man muss das Ausmaß des Rückschritts sehen, den ein solcher Ansatz mit sich bringt. Die gesellschaftliche Regression ist offenkundig, aber es handelt sich auch um eine Regression in der Behandlung wirtschaftlicher Probleme. Der grundsätzliche Irrtum der auf diesem Ansatz beruhenden Vergleiche besteht darin, die Verbindung zwischen Wachstum und Beschäftigung von einem Land zum andern zu vergessen. Es ist selbstverständlich, dass ein Land, dessen BIP um 3% jährlich wächst, a priori mehr Arbeitsplätze schafft als eines, welches nur mit 2% wächst. Es handelt sich hier um einen sehr starken Zusammenhang, viel stärker als in den 1980er Jahren, als er etwas weniger direkt war. In der vorherrschenden Theorie vergisst man dies heute ganz einfach, so dass man den anderen, institutionellen Faktoren ein viel zu großes Gewicht beimisst. Man versucht zu zeigen, dass die Arbeitslosigkeit in den Ländern höher ist, wo es schwieriger ist, zu entlassen, wo die Gewerkschaften mächtiger sind oder die Zuwendungen an Arbeitslose recht generös sind. Hunderte von Ökonomen verdienen ihr Geld damit, solche Beweisketten aufzustellen. Doch alles Bemühen ist sowohl theoretisch wie praktisch vergeblich. Vom Gesichtspunkt der Theorie – wir wiederholen uns – ist das Modell absurd: Es nimmt an, dass zur Erreichung eines bestimmten Wachstums ein Land nur in Abhängigkeit des Grades an Reglementierung seines Arbeitsmarktes mehr oder weniger Arbeitsplätze schaffen kann, was offensichtlich verrückt ist. Und die empirischen »Beweise« sind ein Schuss in den Ofen.

Haben flexible Länder mehr Erfolg?

Zu Beginn der 1990er Jahre hatten Frankreich, Großbritannien und Dänemark in etwa die gleiche Arbeitslosenquote. Doch in Frankreich ist sie in etwa gleich geblieben, während sie sich in den beiden anderen Ländern fast halbiert hat. Schlussfolgerung: In Dänemark und Großbritannien funktioniert der Arbeitsmarkt besser und deshalb muss man sich von den beiden »Modellen« inspirieren lassen. Doch die Erfolge von Großbritannien können gar nicht dem – zweifellos flexibleren – Funktionieren des Arbeitsmarktes zugeschrieben werden. Zunächst lag das Wachstum im letzten Jahrzehnt in Großbritannien fast einen Prozentpunkt höher als in Frankreich. Sofern alle übrigen Umstände gleich waren, ist es nicht überraschend, dass Großbritannien mehr Arbeitsplätze geschaffen hat. Und dieses zusätzliche Wachstum verweist auf weitere Faktoren als die Flexibilität des Arbeitsmarktes, insbesondere die Zunahme der öffentlichen Ausgaben; es lässt sich feststellen, dass »zwei Drittel der zwischen 1998 und 2005 geschaffenen Arbeitsplätze im Öffentlichen Dienst geschaffen wurden« (F.Lefresne, in M.Husson (dir.): Travail flexible, salariés jetables, Paris 2006). Schließlich erklärt sich das Sinken der Arbeitslosenrate zum Großteil durch die Fast-Stagnation der aktiven Bevölkerung.

Dänemark verfügt über eine vergleichbare Konfiguration, bis auf den Punkt, dass sein Wachstum ähnlich dem Frankreichs ausgefallen ist. Die Halbierung der dänischen Arbeitslosenrate kann man also nicht mit der großen Beschäftigungsdynamik erklären. Ganz im Gegenteil, im vergangenen Jahrzehnt hat Dänemark weniger Arbeitsplätze geschaffen als Frankreich, etwa 5% gegen 10%. Wie kann man also erklären, dass die Arbeitslosenrate in Dänemark gesunken ist, jedoch nicht in Frankreich? Der Schlüssel zum Verständnis liegt auch in diesem Fall bei der aktiven Bevölkerung: »Dank des Anstieges der Frühverrentung und langen Krankheitszeiten ist die dänische Quote der Aktiven (der Anteil der im Arbeitsalter Befindlichen, die arbeiten oder eine Beschäftigung suchen) zwischen 1990 und 2004 stark zurückgegangen. (...) Dank dieser Gegebenheiten sind heute 20% der Dänen zwischen 15 und 64 Jahren nicht mehr im Arbeitsmarkt.« (T.Coutrot, in M.Husson (dir.): Travail flexible, salariés jetables Paris 2006) Und auch in diesem Fall müsste das deutsche Gegenmodell die Leute nachdenklich machen. Denn dieses Land ist auf dem Weg der Reformen des Arbeitsmarktes am weitesten gegangen. Das Ergebnis war nicht eine größere Dynamik des Arbeitsmarktes, sondern ein rascher und massiver Anstieg der prekären Beschäftigungsverhältnisse.

Führt mehr Flexibilität zu mehr Beschäftigung?

Die Diskussion über den Zusammenhang zwischen Flexibilität und Beschäftigung wird durch eine Konfusion zwischen den beiden Problemen, die man ganz genau auseinanderhalten muss, verunklart. Das erste ist, ob eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes seine Anpassungsfähigkeit verändert. Das zweite betrifft die Frage des Beschäftigungsvolumens. Hinsichtlich des ersten Punktes kann man zugestehen, dass die Flexibilisierung die Geschwindigkeit der Anpassung der Beschäftigung an die Nachfrage erhöht. Wenn die einstellenden Unternehmen keine Hürden bei der Entlassung fürchten müssen, dann stellen sie schneller ein, wenn ihre Auftragsbücher sich füllen. Die Flexibilität wäre dann mit einer stärkeren Rotation auf dem Arbeitsmarkt verbunden. Trotzdem ist dieser Zusammenhang nicht selbstverständlich, und die Autoren einer Studie (L.Cadiou/S.Guichard 1999, auf http://hussonet.free.fr/cepii910.pdf) halten fest, dass man »keine wirkliche Stütze für die Hypothese findet, wonach eine ›liberalere‹ Regulierung des Arbeitsmarktes zu einer größeren Beschäftigungsflexibilität und einer schnelleren Anpassung der Beschäftigung auf makroökonomischer Ebene führt«. Sie zeigen zum Beispiel, dass die Dauer der Anpassung der Beschäftigung in Frankreich, den Niederlanden und Italien vergleichbar lang ist, wohingegen diese Länder ein ganz unterschiedliches Reglementierungsniveau haben. Kurzum, »die Anpassungsunterschiede zwischen den europäischen Ländern folgen nicht den institutionellen Gegebenheiten«. Die Wirtschaftswissenschaftler des CEPII (Centre d’études prospectives et d’information internationales; Zentrum für Zukunftsstudien und internationale Information) schließen daraus, dass es »gefährlich« wäre, die Flexibilität verbessern zu wollen, indem man den Arbeitsmarkt dereguliert.

Und selbst wenn man einen solchen Zusammenhang zwischen Flexibilität und Rotation der Arbeitskräfte zugestehen wollte, wäre es ein Irrtum, daraus zu schließen, dass die Flexibilisierung eine Quelle der Schöpfung von Arbeitsplätzen sein könnte. Die Arbeitenden könnten schneller vermittelt werden, wenn die Nachfrage steigt, aber die Vernichtung von Arbeitsplätzen würde in Phasen des Abschwungs und der fallenden Nachfrage auch schneller vorgenommen werden. Das Profil des Produktivitätszyklus würde sich verändern, doch es gibt keinerlei Grund zu postulieren, es gäbe mittelfristig einen positiven Nettoeffekt bei der Schaffung von Arbeitsplätzen.

Seit 1999 berechnet die OECD einen synthetischen Index (LPE), der den Grad der Flexibilität misst. Er ermöglicht es, in Europa drei Gruppen von Ländern zu unterscheiden. Frankreich befindet sich, zusammen mit den skandinavischen und den Mittelmeerländern, in der Kategorie der »rigiden« Länder, während Dänemark, die Schweiz, Irland und Großbritannien als »flexibelste« Länder eingereiht werden. Aber bislang ist es nicht möglich, einen Zusammenhang zwischen diesem Indikator und den Ergebnissen der Beschäftigung zu finden. Das hat die OECD bereits in ihrem Bericht Perspectives de l’emploi (Beschäftigungsperspektiven) von 1999 eingestanden: »Die Gründe, weshalb es einigen Ländern gelingt, eine strenge Reglementierung mit einer geringen Arbeitslosenrate zu versöhnen, konnten nicht ausgeleuchtet werden.« Fünf Jahre später entdeckt die OECD in ihrem Bericht Perspectives de l’emploi von 2004, dass die die Beschäftigung schützende Gesetzgebung »den Arbeitsplatz schützt«, doch dass die Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit »zwiespältig« sind: »Die zahlreichen Evaluationen, die zu dieser Frage erfolgt sind, führten zu gemischten und bisweilen widersprüchlichen Ergebnissen, deren Belastungsfähigkeit nicht immer sicher ist.« Man kann also keine positiven Auswirkungen der »Strukturreformen des Arbeitsmarktes« auf die Beschäftigung ins Rampenlicht rücken. Hingegen trifft die Prekarisierung, zu der diese Reformen im Grunde führen, besonders die jungen Leute und die Frauen, die »auf überproportionale Weise davon betroffen« sein können. Die OECD gibt sogar zu, dass die unterschiedliche Behandlung von permanenten und befristeten Arbeitsverhältnissen zu einer »Akzentuierung der Dualität des Arbeitsmarktes« führen könnte.

Konkrete Beweise für den behaupteten Zusammenhang finden sich nicht. Eine systematische Bilanz der Studien, die die Arbeitslosenrate durch die Gesetzgebung des Arbeitsschutzes erklären wollen, zeigt, dass diese Arbeiten »von der Absicht geleitet wurden, eine vorliegende Theorie zu verifizieren oder zu bestätigen, statt sie einem kritischen Blick auszusetzen«. (D.R.Howell u.a. 2006, auch auf http://hussonet.free.fr/howell14.pdf) Die vorschnellen Behauptungen dieser Studien beruhen mehr auf der »von vornherein feststehenden orthodoxen Annahme über das Bestehen eines starken Zusammenhangs als einer statistischen Beweisführung«. Daher existiert »ein starker Kontrast zwischen den fragwürdigen Ergebnissen« und den Schlussfolgerungen, wonach die Einschränkungen des Arbeitsmarktes der Grund für die Arbeitslosigkeit seien.

In Wirklichkeit hängt die Beschäftigung insbesondere von zwei Faktoren ab: den makroökonomischen Erfolgen (Wachstum, Produktivitätsentwicklung, Arbeitsdauer) und der mehr oder weniger egalitären Verteilung der Produktivitätsgewinne. Eine starke Regulierung des Arbeitsmarktes ist unter diesem Gesichtspunkt ein hohes Hindernis gegen die Prekarisierung und die Öffnung (im doppelten Sinn) der Lohnschere. Sodann bestimmt der institutionelle Rahmen eines jeden Landes in der Tat die Art und Weise, wie die Lasten der Arbeitslosigkeit verteilt werden, indem mehrere Formen kombiniert werden: Ausscheiden aus dem Arbeitsmarkt in besondere Verhältnisse (Frühverrentung, Invalidität usw.), prekäre Beschäftigung und Teilzeit, Formen des outsourcing oder der Leiharbeit usw.

Diese ganze Literatur stellt nur eine breite Unternehmung zur Legitimation der neoliberalen Politikansätze im Namen der Beschäftigungspolitik dar, während es ihr wirkliches Ziel ist, die Privilegien von gesellschaftlichen Gruppen zu erhalten und auszubauen, die vom Anstieg der Arbeitslosigkeit profitiert haben; dabei nimmt man in Kauf, dass sich die allgemeinen Beschäftigungsbedingungen immer mehr verschlechtern. Auf der öffentlichen Diskussion über Beschäftigung und Arbeitslosigkeit lastet wie Blei jene falsche Idee, dass ein Land umso weniger Arbeitslose habe, je flexibler sein Arbeitsmarkt sei. Ein weiterer Irrtum schließt sich an, nämlich der der »selektiven Auswahl«, bei dem von einem Land nur das herausgepickt wird, »was läuft« (etwa die Flexibilität), jedoch alles unterschlagen wird, was den Zusammenhalt des Modells (etwa die Sicherheit) garantiert. Mit diesen Fabeln von der Flexibilität zu brechen ist somit eine Vorbedingung, um ein konsequentes Programm gegen die Arbeitslosigkeit umsetzen zu können.

Der Beitrag ist (mit freundlicher Genehmigung) dem jüngst erschienenen Buch von Michel Husson: Kapitalismus pur. Deregulierung, Finanzkrise und weltweite Rezession/ (Köln: Neuer ISP-Verlag 2009) entnommen.

 

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Sämtliche Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der Urheber. Die frei verwendeten Motive stammen von Monika Estermann, Renate Solbach und Ulrich Schödlbauer.